Die Verbesserung der finanziellen Situation unserer Kunden in CEE und der gestiegene Rohstoffverbrauch trugen zu einer soliden Performance diverser Industriechemikalien bei. Was die wirtschaftlichen Aussichten in der Euro-
zone und deren Auswirkung auf unterschiedliche Industriesparten betrifft, so konnten wir eine gewisse Zurückhaltung in der zweiten Jahres- hälfte wahrnehmen. Im Allgemeinen jedoch
blieb der Bedarf kundenseitig stabil, während
bei Produzenten eine erhöhte Preissensibilität anzutreffen war.

Libyen als Absatzmarkt litt unter den politischen Unruhen, dafür konnten wir erhebliche Volumina
in anderen nordafrikanischen Märkten platzieren und unsere Ziele erreichen. Wir bewegen uns vorsichtig in diesen Märkten, sehen jedoch gute Opportunitäten, unsere Geschäftstätigkeit zu intensivieren.

Unser Handel mit Polymeren in Märkten Latein-
amerikas ist stetig gewachsen. Eine besondere Herausforderung stellte das Management der Preisunterschiede zwischen lokalen Produzenten und unseren Lieferquellen in USA und Fernost dar. Wir konnten neue Kunden akquirieren und Kreditrahmen bei bestehenden Kunden erhöhen.

 

 

 

 

 

 

 

Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbe-
dingungen in Südosteuropa konnten wir im Be-
reich Flüssiggas erfolgreich das Marktpotenzial ausnutzen und weiter ausbauen. Es gelang uns, neue Kunden in unseren Schlüsselmärkten zu akquirieren. Margen standen unter Druck, aber
wir konnten größere Mengen bewegen und somit auch die Position bei unseren Lieferanten stärken.
Die anhaltenden Unsicherheiten die Konjunktur betreffend werden unsere Geschäftsaktivitäten auch im kommenden Jahr beeinflussen. Die mit unseren strategischen Lieferanten und Kunden langfristig aufgebauten Geschäftsbeziehungen haben sich als zuverlässig erwiesen und werden es uns ermöglichen, auch in der Zukunft die Herausforderungen zu meistern. Wir sind bereit, die Chancen, die das kommende Jahr bringt, wahrzunehmen.

 

 

 

 
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