Der Einkauf in unseren Hauptursprungsländern wurde wiederum gut durch unsere eigenen Lager-
und Umschlagseinrichtungen in Rumänien bewältigt, wo wir unsere Volumina wesentlich erhöhen konnten. Die ungünstigen Klimabe-
dingungen in Südosteuropa in diesem Herbst verursachten leider Niedrigrekord-Wasserstände auf der Donau, welche unser Resultat negativ beeinflussten.

In der Ukraine starteten wir erfolgreich den Betrieb unseres Getreidesilos in Pyryatin, wo dieser die erste Ernte von Mais annehmen konnte. Dadurch sicherten wir uns wichtige Mengen für unsere Verkäufe von größeren Schiffseinheiten, wodurch wir gut mit den
größeren Konkurrenten mithalten konnten.

Obwohl die Maisernte in der Ukraine sehr groß war, stiegen die Preise nach der Ernte sogar und sanken erst gegen Jahresende, nicht zuletzt wegen der generell guten Angebotssituation
für Futtergetreide, sondern insbesondere wegen der großen Futterweizenmenge, die ex Australien auf die Märkte in Fernost drückte.

 

 

 

 

 

 

Unsere eigene Erfassung in Rumänien erlaubte es uns, auch größere Schiffe von Gerste nach Saudi Arabien zu handeln – dem größten Käufer von diesem Futtergetreide in Nahost – und ebenso, die Verschiffung verschiedener Weizen-
qualitäten in Big-Size Schiffen nach Spanien durchzuführen.

 

 
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