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Die Aufhebung von Exportverboten und -beschränkungen für Nahrungsmittel in der Ukraine und Russland führten ab der zweiten Jahreshälfte zu einer Belebung des Geschäftes. Der Abbau vorhandener Lager zeitgleich mit dem Einbringen der neuen Ernte erhöhte aber natur-
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teilweise Ersatzverkäufe zu tätigen. Per Saldo schließt der Bereich das Geschäftsjahr zwar mit einem geringeren Mengenvolumen, aber einem deutlich besseren Ergebnis als erwartet ab. Im Handel mit Industriechemikalien trug eine Verbesserung der Bonität unserer Partner in Nachbarstaaten zu einer Stabilisierung der Geschäfte bei. Anfang 2009 waren diese Pro- duzenten von der Wirtschaftskrise doch erheblich betroffen. Durch Straffung interner Abläufe, Ver- besserung der Kostenstruktur und Erschließung neuer Märkte gelang es zumindest einem Teil unserer Partner, unter Begleitung durch die kreditgebenden Banken in die Gewinnzone zurückzukehren und sie bildeten somit für uns verlässliche Kunden für weitgehend regelmäßige Geschäfte. Steigern konnten wir unsere Mengen
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